ICT-Newsletter imedias Februar 2014

Der Newsletter von imedias orientiert Lehrpersonen und weitere Interessierte über Neuigkeiten im Bereich Medien und Informatik in der Schule und im Unterricht. Er erscheint in regelmässigen Abständen und erreicht über 2'300 Abonnentinnen und Abonnenten.

Aktuelle Informationen finden Sie unter: http://www.imedias.ch.

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Die Themen

1 Die neuen iBooks von "SRF mySchool"  

2 Smartphones und Tablets sind in Kinderhänden

3 Buchtipp: Facebook, Blogs und Wikis in der Schule

4 Lernstick-News

5 Projekt digitale Karten im Unterricht: Praxislehrkräfte gesucht

6 Gold in der Schublade: Schulklassen gesucht

7 «Informatische Bildung an der Primarstufe – Scalable Gamedesign»

8 Kursprogramm 2014

9 Apps für den Unterricht

10 Links für den Unterricht

1 Die neuen iBooks von "SRF mySchool"  

Französischunterricht mit dem iPad. Die neuen iBooks von "SRF mySchool" begleiten die Schülerinnen und Schüler durch die Welt von "Helveticus". Individuell und interaktiv können sie sich mit der Schweizer Geschichte auseinandersetzen und ihr Französisch-Vokabular erweitern.

Link zur Seite   

2 Smartphones und Tablets sind in Kinderhänden

Der Weg ins Internet wird für die Schweizer Kinder und Jugendlichen dank mobilen Geräten immer einfacher. Schon in der Primarschule gehören Smartphones zum Alltag. Immerhin beruhigend: Die Ergebnisse des vierten SWITCH Junior Web Barometers bestätigen den Trend hin zu einem vorsichtigeren Umgang mit persönlichen Daten im Netz.

Die Online-Studie SWITCH Junior Web Barometer fühlte bereits zum vierten Mal in Folge den Puls der Schweizer Kinder und Jugendlichen in Sachen Internetkonsum und Social Media. Bei der neuesten Umfrage haben 600 Schülerinnen und Schüler mitgemacht.

Link zum Artikel von switch.ch

3 Buchtipp: Facebook, Blogs und Wikis in der Schule

Von Philipp Wampfler
Wir empfehlen Ihnen den Leitfaden zum Einsatz von Social Media in der Schule. Das Buch ist beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienen. Es besteht aus vier Teilen, welche Antworten auf folgende Fragen liefern:

  1. Was sind Social Media?
    Wie haben sie sich historisch entwickelt, welche Neuerungen bringen sie für die Kommunikation mit sich und wo liegen problematische Aspekte? 
  2. Wie nutzen Jugendliche heute Social Media? 
    Wie lernen, kommunizieren und gefährden sie sich?
  3. Wie können Lehrpersonen Social Media für den Unterricht nutzen? 
    Wie erleichtern sie ihre Arbeitsabläufe, was müssen sie beachten?
  4. Was bedeuten Social Media für die Öffentlichkeitsarbeit und Entwicklung der Schulen? 
    Wie können neue Formen der Kommunikation und Kooperation für die Schule der Zukunft relevant werden?

(Quelle: www. schulesocialmedia.com)

4 Lernstick-News

In unseren monatlich veröffentlichten Lernstick-Versionen wurde eine neue Lehreroffice-Version inte-griert, die die Datenablage in externen Datenbanken besser unterstützt. Ausserdem wurden viele neue Programme aus dem Multimedia-Bereich (z.B. Screencasting, Stop-Motion-Filme, Erstellung von Animationen, 3D-Präsentationen, MIDI-Wiedergabe) hinzugefügt. Des Weiteren wurde die Unterstützung für neue Hardware, insbesondere WLAN- und Grafikkarten, deutlich verbessert.
In der Lernstick-Prüfungsumgebung wurde die Einrichtung der für die Prüfung erlaubten Online-Zugänge und Drucker vereinfacht.
Wir durften den Lernstick, die Lernstick-Prüfungsumgebung und eine Bachelorarbeit, die die Verknüp-fung des Lernsticks mit dem Lehrplan 21 herstellt, auf einem Netzwerkanlass der educa präsentieren: http://sfib.educa.ch/de/netzwerkanlass-januar-2014-oss-schule

Weitere Informationen zum Lernstick finden Sie unter http://www.imedias.ch/lernstick

5 Projekt digitale Karten im Unterricht: Praxislehrkräfte gesucht

imedias sucht engagierte Lehrpersonen mit einer Affinität zu Geografie, digitalen Medien und digitalen Karten. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Landestechnologie (Swisstopo) arbeitet imedias momentan an der Entwicklung von Unterrichtssettings für die Primarschule, welche den Schülerinnen und Schülern die Arbeit mit elektronischem Kartenmaterial näherbringen soll. Ziel ist das Erlernen von technisch unterstützen Problemlösestrategien in Verbindung mit einem erweiterten Verständnis von Kartenmaterial und dessen Anwendungsfelder.
Damit die Unterrichtseinheiten den Wünschen und Bedürfnissen der Lehrerinnen und Lehrer entsprechen, sucht imedias nach interessierten Lehrpersonen, die im Rahmen eines Versuchsprogrammes die Unterrichtseinheiten mitentwickeln und testen.  Darin enthalten sind zwei Schulungstage (Mitte Mai und Mitte Oktober 2014) sowie eine offene Testphase zwischen diesen beiden Terminen.
Bei Interesse und weiteren Fragen wenden Sie sich direkt an: nicolas.fahrni@fhnw.ch

6 Gold in der Schublade: Schulklassen gesucht!

Event in Brugg für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe oder Sekundarstufe I

Mobile Medien wie Handy und Smartphone sowie Games gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen und erfüllen wichtige Bedürfnisse: Austausch mit Gleichaltrigen, Unterhaltung, Zeitvertreib usw. Alte Geräte landen oft in der Schublade oder im Schrank. Dies, obwohl sie aus Umweltsicht problematische oder wertvolle Rohstoffe enthalten (z.B. Schwermetalle und Gold) oder Rohstoffe, die weltweit knapp zu werden drohen (z.B. Kobalt). Die ökologischen und sozialen Probleme, die während des gesamten Lebenszyklus eines Mobiltelefons auftreten können, sind Schülerinnen und Schülern oft wenig bewusst: Ein Bezug zwischen eigenem Medienverhalten und Fragen der nachhaltigen Entwicklung wird kaum hergestellt. Hier setzt ein Pilotprojekt von imedias an.

Bei einem halbtägigen Besuch an der Fachhochschule Nordwestschweiz erfahren die Schülerinnen und Schüler in Workshops, welche Handlungsmöglichkeiten sie haben und wie Ingenieurinnen und Ingenieure an einer Verbesserung der Verfahren arbeiten. Der Event stellt so eine Brücke her zwischen Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler Ende Mittelstufe/Anfang Sekundarstufe I und ihre Lehrpersonen und ist für 3–4 Klassen konzipiert.
Der Termin wird mit den teilnehmenden Klassen direkt vereinbart. Das Projekt ist von der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW finanziert; für die teilnehmenden Schulen und Klassen entstehen keine Kosten.

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit der Projektleiterin Kontakt auf: Judith Mathez, Dozentin für Medienpädagogik bei imedias. judith.mathez@fhnw.ch

7 «Informatische Bildung an der Primarstufe – Scalable Gamedesign»

imedias sucht engagierte Lehrpersonen, die im Entwicklungsprojekt «Informatische Bildung an der Primarstufe – Scalable GameDesign», das im Schuljahr 2014/15 startet, mitmachen möchten. Ziel ist es, Erfahrungen, Ideen und Unterrichtssettings zum Thema informatische Bildung an der Primarstufe zu gewinnen und Umsetzungsszenarien zu entwickeln.
Ende Mai 2014 findet ein Informationsnachmittag und gleichzeitig der Kickoff des Entwicklungsprojektes statt. Geplant ist der Start im Unterricht mit den Klassen ab August 2014.
Gesucht sind Klassen der (3.)4. – 6. Primarschulstufe und ihre Lehrpersonen, die sich für informatische Bildung und Umsetzungskonzepte an der Primarstufe interessieren.
Die Lehrpersonen werden durch Weiterbildung und Beratung während des Projektes gecoacht, je Schuljahr sind 4 Halbtage/Mittwochnachmittage geplant, an denen Weiterbildungsveranstaltungen stattfinden.
In der ersten Phase des Entwicklungsprojektes können 6 bis maximal 10 Klassen mit ihren Lehrpersonen teilnehmen.
Haben Sie Interesse? Melden sie sich direkt bei joerg.graf@fhnw.ch

8 Kursprogramm 2014

Wir möchten Sie auch in diesem Newsletter auf Kurse mit medienpädagogischem Inhalt und ICT aus dem Kursprogramm 2014 aufmerksam machen. Es hat überall noch Plätze frei. 

i40 für Kindergarten und Unterstufe
40 ICT-Ideen für 40 Schulwochen
Anmeldefrist: 21.3.2014
Link zur Anmeldung

i40 für die Mittelstufe
40 ICT-Ideen für 40 Schulwochen
Anmeldefrist: 21.3.2014
Link zur Anmeldung

i40 für die Oberstufe
40 ICT-Ideen für 40 Schulwochen
Anmeldefrist: 21.3.2014
Link zur Anmeldung

Ideenklau erwünscht - Unterrichtsangebote
Vielfältige Möglichkeiten mit Bildungsservern
Anmeldefrist: 8.3.2014
Link zur Anmeldung

Präsentieren mit PowerPoint
Die Vorzüge von elektronischen Präsentationen mit PowerPoint kennelernen
Anmeldefrist: 22.3.2014
Link zur Anmeldung

LehrerOffice - Schritt für Schritt
Unterrichtsvor- und Nachbereitung mit LehrerOffice
Anmeldefrist: 19.3.2014
Link zur Anmeldung

ICT-Träff
Anmeldefrist: 14.3.2014
Link zur Anmeldung

Informatische Bildung auf der Sekstufe I
Inhalte und Werkzeuge zur Begeisterung der Jugendlichen für die Informatik
Anmeldefrist: 4.4.2014
Link zur Anmeldung

Link zur Weiterbildungsseite des IWB PH FHNW

9 Apps für den Unterricht

Heyday — Automatisches Tagebuch
Tagebuch schreiben geht mit Heyday (nur Apple) fast von alleine. Die App zeichnet mit dem GPS die Standorte auf und sortiert die geknipsten Fotos in einer ansprechenden Timeline. Diese Fixpunkte können übernommen und mit Text ergänzt oder entfernt werden.
Das Tagebuch ist nicht öffentlich. Einzelne Einträge können aber über soziale Medien geteilt werden.
Link zum AppStore

iPflanzen
Mit Hilfe eines einfachen Schlüssels rund 700 Pflanzen aus Garten, Park, Wald und Heim bestimmen. Dazu werden in iPflanzen beispielsweise die Blattform, den Blattrand, die Blütenfarbe und die Fruchtfarbe eingegeben. Je nach Jahreszeit oder Sichtbarkeit der Pflanzenteile helfen vier weitere Bestimmungskriterien, eine Pflanze genau zu bestimmen. Die ermittelte Pflanze wird mit Bild, deutschem und wissenschaftlichem Namen angezeigt. 
Link zum AppStore

10 Links für den Unterricht

http://www.grundschulstoff.de/arbeitsblatt-generator/schulfaecher.html
Arbeitsblatt-Generator für Schulfächer der Grundschule
Mit diesem Generator lassen sich unzählige Arbeitsblätter generieren, mit denen der Grundschulstoff in Deutsch, Mathematik, Englisch und Sachunterricht geübt werden kann.
Beim Generieren der Arbeitsblätter sorgt in der Regel ein Zufallsgenerator automatisch für Abwechslung, indem er die Aufgaben sowie deren Reihenfolge ändert.

 .. http://lernprogramm-food-check.swissmilk.ch/
Der Food Check von Swissmilk zeigt  Ernährungsempfehlungen auf. Anhand des virtuellen Menüplans können die Jugendlichen ihr Essverhalten analysieren und Ernährungsempfehlungen abholen. 
Das Lernangebot lässt sich auf Smartphones, Tablets und Computern anwenden. 

Redaktion Newsletter:

Fachhochschule Nordwestschweiz
Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung
http://www.fhnw.ch/ph/iwb

imedias Aargau - Solothurn
Rita Häusermann (verantwortlich für diese Ausgabe)
Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn

T +41 32 628 67 42
rita.haeusermann@fhnw.ch 


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